
Meine Geschichte mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist
Meine Eltern waren kirchlich verheiratet, ich bin getauft, konfirmiert und bin mit 20 Jahren zum katholischen Glauben konvertiert. Doch trotz Konversionsunterricht, anschließender Erstkommunion und Firmung bin ich nicht vom Heiligen Geist berührt worden. Ich blieb ein Feiertagschrist. Als meine Lebensumstände zu schwer wurden, suchte ich Zuflucht und Halt in der Esoterik.
Obwohl ich mich wirklich bemühte ruhiger und vertrauensvoller zu werden, wurde ich im Kopf nicht freier. Ängste, depressive Verstimmungen und das Getrieben sein, wollten einfach nicht weichen. Es war ein Prozess mich Gott gegenüber zu öffnen. Ich war sehr verletzt und damit auch sehr misstrauisch, natürlich auch Gott gegenüber.
Ich war Ende 30 als dann auf einmal alles ganz schnell ging: meine Freundin lud mich zum Abschlussgottesdienst eines Seminars „Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes“ ein.
Der Lobpreis hat mich berührt und ich konnte mich endlich für Gott öffnen.
Innerhalb kurzer Zeit war ich bereit mich Jesus anzuvertrauen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes konnte ich auf einmal glauben, dass Gott mich liebt und es wirklich gut mit mir meint.
Jesus ist jetzt mein Fels in der Brandung und der Heilige Geist mein treuer Begleiter.
Sabine Böhler